Radionik

Die Radionik ist ein Verfahren zur Analyse und Balancierung des morphogenetischen Informationsfeldes, auch inneres Datenfeld (IDF) genannt. Sie bedient sich der menschlichen Fähigkeiten im Bereich der intuitiven Wahrnehmung in Verbindung mit speziell dafür entwickelten Instrumenten.

Das Wort Radionik ist von den Worten Radiation (Strahlung) und Elektronik abgeleitet. Die Vorstellung, dass physische Körper durch Energieformen entstehen ist nicht neu.

Entstehungsgeschichte

Die Radionik hat eine fast 100jährige Tradition, abgesehen von den geistigen Ursprüngen in der Ayurveda, bei Hippokrates, Paracelsus u.a.

Der Begründer der heutigen Form der Radionik war Dr. Albert Abrams (geb. 1863), Sohn eines reichen Kaufmanns und begabter Mediziner.

Abrams entdeckte, dass Krankheit weniger eine Störung auf zellulärer Ebene sei, als vielmehr ein Ungleichgewicht der Elektronen in den Atomen des Körpers.

Er stellte fest, dass jede Krankheit eines Menschen durch Abklopfen der Bauchdecke feststellbar ist. Dabei ist jeder Krankheit ein bestimmter Punkt zugeordnet. Allerdings gibt es verschiedene Krankheiten, die sich am selben Punkt auf der Bauchdecke befinden. Abrams schaltete deshalb elektrische Widerstände in einen Messkreis mit dem Patienten, um beim Abklopfen eine bessere Differenzierung zu erreichen. Er ging davon aus, dass die durch die Krankheit hervorgerufenen Veränderungen, die er beim Abklopfen auf der Bauchdecke feststellte, elektrischer Natur seien.

Radionik ist heute in Deutschland immer noch relativ unbekannt. In anderen Ländern, speziell in England, wird die Radionik komplementär zur Schulmedizin eingesetzt.

 

Ablauf der Untersuchung

  • Man benötigt eine Probe von dem zu analysierenden Individuum (z.B. Haare, Blutstropfen, oder sogar nur ein Foto etc.)
  • Diese Probe wird in den Becher des Radionikgerätes gegeben und über der Detektorplatte getestet
  • Man testet mit den Fingerkuppen auf der Detektorplatte und mit dem Drehknopf, der den Wert der Abweichung feststellt
  • Der getestete Wert für ein Individuum ist dann erreicht, wenn sich beim Tester ein stick einstellt, d.h. wenn bei der Interaktion zwischen Detektorplatte (Skalarantennen) und Fingerkuppen das Gefühl des Haftenbleibens entsteht.
  • Übersteigt die getestete Abweichung ein bestimmtes Maß, dann testet man Raten (Schwingungen) aus, die eine Korrektur der Fehlinformation beinhalten.
  • Diese Korrekturinformation wird dann an den Probanden zur Balancierung radionisch gesendet oder auf ein Medium eingeschwungen.

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